Samstag, 20. Februar 2016

Was bleibt?

Nun ist es vorbei, mein kleines Abenteuer.

Wenn ich für jeden Satz "Das ist aber mutig." oder "Sie sind wirklich allein?" oder "Pass auf Dich auf." einen Euro bekommen hätte, hätte das meine Reisekasse ordentlich gefüllt. Ich hatte ja nach erster Euphorie dann auch meine Zweifel, als der Winter einbrach, ob ich nachts Angst haben würde, das große Wohnmobil usw. Nichts von dem hat sich als richtig herausgestellt. Dafür kamen andere Dinge auf mich zu, mit denen ich nicht gerechnet hatte und die auch größtenteils bei mir bleiben.

In jedem Falle war es eine großartige Erfahrung und diese Erfahrung konnte ich nur machen, weil Ihr da draußen mitgemacht habt. Ihr habt mich eingeladen, Eure (Lauf)Reviere kennen zu lernen, Ihr habt es zugelassen, dass ich Eure Küchen verunstalte, Ihr habt Euch für mich Zeit genommen und Ihr habt, alle, alle, alle mir eine so tolle Zeit beschert. Zum einen natürlich durch das, was Ihr mir gezeigt habt, zum anderen aber auch und vor allen Dingen durch die vielen offenen und tollen Gespräche. Ich kann gar nicht wiedergeben, was mir das bedeutet. Und nicht zu vergessen diejenigen, die mich hier auf dem Blog verfolgt haben und teilweise mit Kommentaren hier oder auf facebook oder per whatsapp teilgenommen/begleitet haben. Großartig. Wie soll ich Euch das nur danken?

Dazu kommen noch die vielen Geschenke, die ich bekommen hab. Bücher, Seife, Marmeladen, eingelegtes Gemüse, Hühnergott, Luftballon, Gedichte, Kuchen, Stoppersocken ... ach, ich hoffe, ich hab nichts vergessen. Ab und zu hab ich aber vergessen, meine Geschenke abzugeben. Grmpf.

Ich möchte gerne noch mal für mich, für Euch als Dank das namentlich zusammen fassen:

Danke an Bine, Tobias und Karl in Mechernich. Danke an Karin, Rainer, Anne in Trier. Danke an Pia, Martin und Hans in Pirmasens. Danke an Norbert in Basel. Danke an Kerstin, Victor und Aurelia in Ravensburg, Danke an Gabriele, Herbert, Uschi, Sylvia, Stefan, Jerry, Lizzy, Volker in München. Danke an Doris und Chaya am Wallersee. Danke an Katrin und Daniel in Oberursel. Danke an Heidi und das italienische Brötchen in Frankfurt. Danke an Daniela in Neuwied. Danke an Volker und Jens in Oldenburg, Danke an Lutz, Nina, Marie, Claudia, Gerd und Katrin in Bremen. Danke an Margitta und Mann an der Ostsee. Danke an Lea in Berlin. Danke an meinen Besten in Berlin. Danke an Anett im Schlaubetal.



Von 40 Menschen (die Hunde sind mitgezählt;-), die ich auf der Reise getroffen hab, kannte ich 15 vorher persönlich, die anderen nur übers Netz.

Vielleicht kann man aus diesem Verhältnis erahnen, wie besonders es gewesen ist, sich jedes mal neu einzulassen (von beiden Seiten), sich zu öffnen, sich dort - und das hab ich IMMER - nicht fremd zu fühlen. Ich hab oft in anderen Wohnzimmern gesessen und ich hab mich immer zu Hause gefühlt. Unglaublich. Wie oft hab ich in fremden Küchen hantiert und wurde gelassen. Irre. Ich Worte kann ich all das, was ich über die Reise denke, gar nicht zusammen fassen.

Während der Reise las ich ja das Buch "Das grosse Los" von Meike Winnemuth, die ein Jahr lang jeden Monat in einer anderen Stadt auf der Welt verbrachte. Sie hat nach jedem Monat ein Fazit gezogen, was sie gelernt hat. Das möchte ich ihr nachmachen... Achtung, kann lang werden:
  • Wohnmobile lassen sich genau so gut fahren wie ein VW Tiguan - hilfreichst natürlich eine Rückfahrkamera.
  • Auf Schnee fahren geht mit einem WoMo mindestens genau so einfach wie mit einem normalen PKW.
  • Chemie-Toiletten gehören zeitig geleert.
  • Schwere Sachen sollte man nicht in die oberen Fächer legen (sagen die im Flugzeug auch immer), die fallen bei Öffnung der Klappen nämlich raus und so ein Pürrierstab hinterlässt fiese Spuren auf dem Tisch - im übrigen mein einziger Schaden, den ich am WoMo verursacht hab. 
  • Fische essen von Gurkenscheiben nur das Innere.
  • Es gibt Campingplätze, die mit (schrecklichen) Worten nicht zu beschreiben sind.
  • Man kann Hefeteig sowohl mit Thermoskannen als auch mit Wasserflaschen ausrollen - kalte Wasserflaschen eigenen sich hingegen nicht so gut.
  • Gehe offen auf Menschen zu und sie werden Dir mit gleicher Offenheit begegnen.
  • Es gibt keine "Fremdelei", die man nicht überwinden kann. Gab es überhaupt Fremdelei? Ich erinnere mich gar nicht. ;-)
  • Nicht zu viel nachdenken - nicht zu viel interpretieren sondern das, was man möchte, klar sagen - anders wäre ich durch die Reise nicht durchgekommen und macht das Leben unglaublich unkompliziert.
  • Man kann sich fast jeden Tag auf neue Menschen einstellen - fast.. ab und zu braucht man Pause und ab und zu sind bekannte Menschen auch eine Wohltat und ein Anker.
  • Ich kann einen halben Hausstand in einem Wohnmobil unterbringen.
  • Rechne mit dem Reiseblues. Bei langen Fahrten oder einsamen Tagen oder auch durch intensive Gespräche wird man auf einmal mit Gedanken konfrontiert, mit denen man nie gerechnet hätte.
  • Nehme genügend Taschentücher mit (s. Punkt vorher).
  • Treiben lassen, nicht zu viel planen, keinen Druck aufbauen (das muss... ich .. ). Nichts muss man, alles kann man. Nur so wird eine solche Reise gut.
  • Plane nicht mit einem Sportvolumen bei einer solchen Reise - es kommt gänzlich anders. Ein Glück, dass ich das Fahrrad nicht auf den Träger gebracht hab. Ich hätte es eh nicht nutzen können.
  • Kieser ist für eine solche Reise großartig. Überall trainieren und immer ne Dusche vor Ort. Ich hab 10 verschiedene Kieser besucht.
  • Man kann bei einer Cook-Reise abnehmen, wenn man sich nur tagsüber ein wenig benimmt und doch bewegt.
  • Eine plötzlich offene Türe am WoMo auf der Autobahn muss keine Panik auslösen. Langsam weiter fahren bis... in unendlicher Ferne... ein Parkplatz kommt.
  • Eine solche Reise zu unterbrechen birgt Risiken. Ist noch gut gegangen, würde ich aber möglicherweise anders machen.
  • Lesen bei einer solchen Reise fast unmöglich.
  • Lass jeden das und wie Kochen, wie er/sie mag. Von "Ich bring alles mit." über "Wir suchen gemeinsam aus und gehen gemeinsam einkaufen." bis zu "Ich setze mich an den gedeckten Tisch." war alles dabei und alles war genau so richtig.
  • Vegan ist doch oft noch nicht so bekannt, wie ich dachte.
  • Bei Mutigen probier ruhig Tofu aus.
  • Mc Café hat wieder Sojamilch - in Kombination mit WLan für eine solche Reise einfach toll.
  • Es gibt Zeitpunkte, da hat man zu viele Abschiede am Stück.
  • Du kommst anders wieder als Du losgefahren bist. Stell Dich drauf ein oder lass es bleiben.
  • Es wird nicht meine letzte Reise sein, die anders ist als das, was man vornehmlich als Urlaub versteht. Was,wie und wo, das weiß ich noch nicht. Auch hier.. einfach drauf zu kommen lassen. 
Irgendwann hab ich angefangen, Selfies zu machen und die als Grüße auf Facebook zu stellen - hier noch mal meine Selfies - nicht in der korrekten Reihenfolge.


Wenn ich in die Zukunft schaue, höre ich mich jetzt schon häufig sagen "Damals, auf meiner Reise...." und werde erzählen und mich erinnern. DANKE!!!!!

Kommentare:

  1. Danke, dass du deine Reise, deine Erfahrungen, deine Bilder und deine Zeit mit mir/uns geteilt hast! :)

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    1. Liebe Doris.. so schön, dass Du Teil dessen warst.

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  2. Auch ich möchte mich bedanken, dass du mich an deinem persönlichen Adlerflug hast teilnehmen lassen. Real wie auch digital.

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    1. Oh Lizzy, was für ein schöner, passender Artikel. Genau das ist/war es. Mal einfach nur sich selbst gehören und gehorchen. Und dann kommen aber auch die Momente, die man so unbedingt teilen möchte. Beides ist schön und gut. Aber ja, jeder sollte mal allein reisen.

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  3. Obwohl ich nicht häufig kommentiert hab, hab ich doch jeden Eintrag mit großem Interesse gelesen! Ich finde dich sehr mutig und danke dir für die ganzen Einblicke. Wünsch dir weiterhin ein gutes "Ankommen"
    Liebe Grüße

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    1. Schön zu lesen, dass auch Du Teil meiner Reise warst. Danke fürs Begleiten.

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  4. Liebe Anja,
    es freut mich, dass Du ein so schönes Fazit ziehen kannst und viele gute Erinnerungen bleiben, aber es war fast nicht anders zu erwarten.

    Salut

    PS: Auch wenn ich nicht kommentiert habe, habe ich jetzt auch alle Deine Beiträge gelesen, ich finde es eine absolut geniale Aktion, mach so etwas ruhig nochmal :-D

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    1. Lieber Christian,

      schön zu lesen, dass auch Du dabei gewesen bist. Leider hat es ja nun zeitlich so kurzfristig nicht mehr für Stuttgart gereicht aber es gibt sicher eine andere Gelegenheit.

      Ob ich das noch mal mache? Das wahrscheinlich nicht - aber bestimmt was anderes. :-)

      Gruß
      Anja

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  5. Respekt zu dieser Tour.
    All die vielen Erlebnisse und Beiträge habe ich mit Freude verschlungen und ich muss eingestehen ich beneide Dich für deinen Mut solch eine Tour zu wagen.
    Ich denke mal Du wirst ewig an die vielen Momente denken!

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    1. Lieber Gerd,

      auch freue ich mich, dass Du mich begleitet hast. Ich weiß gar nicht, ob das so mutig ist - ich höre das ja häufig aber empfinde das gar nicht so. Und ja, ich werde ewig daran denken. Das ist ein Erlebnis, das bleibt.

      Gruß
      Anja

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  6. Liebe Anja,

    nun das Resümee deines Abenteuers quer durch die Landen, überwältigend die Eindrücke !

    Schön, dass du auch bei uns hier an der Ostsee deine Spuren hinterlassen hast, sowohl am Strand als auch in unserer Küche !

    Lebe dich wieder gut ein und zehre laaaaaaaaaaaange von den vielen schönen Eindrücken !

    Windige Grüße von der Ostsee, sie fragte mich heute morgen nach dir, ich erzählte ihr von dem Ende deiner Reise !

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    1. Liebe Margitta,

      ich werde sicherlich laaaange zehren und mich hoffentlich aber auch schnell wieder einleben. Das "in between" ist nicht wirklich ein erstrebenswerter Zustand.

      Grüße mir die Ostsee, sie hat mir sehr gut getan.

      Gruß
      Anja

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  7. Liebe Anja,

    du könntest bestimmt (und wirst vielleicht auch?) ein Buch schreiben über deine Reiseeindrücke! Werden dann noch die Bilder und Rezepte eingebunden, fände ich das ziemlich einzigartig, genau wie die Reise an sich es für dich war.

    Ich freu mich auf jeden Fall sehr für dich, dass du so tolle Erlebnisse hattest und auch den Blues besiegt hast, der ja unterwegs kaum zu vermeiden ist. Und ich danke dir meinerseits für die Gelegenheit dich im "real life" kennenzulernen und ein paar lustige und interessante Stunden miteinander zu verbringen.

    Gewöhn dich gut wieder zuhause ein, genieß die wiedergewonnene Zweisamkeit und bewahr dir vor allem das Erlebte auch im Herzen, vor allem, wenn nun bald wieder ein neuer Lebensabschnitt anfängt.

    Viele Grüße,
    Anne

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    1. Liebe Anne,

      der gute Rainer weist mich ja auch ständig auf "das Buch" hin. Und ja, ich hätte noch so viel mehr zu erzählen, zu verarbeiten. Falls mich das normale Leben nicht auffrisst (Du weißt ja, wie schnell das geht) wäre es eine schöne Nach- und Aufbereitung, das noch mal anders nieder zu schreiben. Egal, ob es dann mal wirklich zu einem Buch wird oder nur für mich auf der Festplatte liegt.

      Ich fand es schön, Euch/Dich getroffen zu haben. Es war das erste "fremde" Treffen und Ihr habt mir einen tollen Einstieg in die Reise beschert.

      Gruß
      Anja

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  8. Ich kann ja nur für mich sprechen und vielleicht liege ich falsch, aber ich glaube, du hast ganz viele Leute aus deinem Umwelt mitgenommen...mit zum Lesen, zum Staunen, zum Nachdenken, zum Hinterfragen, zum Lachen und Weinen - und ganz sicher werden alle diese Mitreisenden genau wie du immer wieder sagen "Damals, als Anja diese verrückte, wundervolle Reise gemacht hat.."

    Also, ICH werde das tun. Danke fürs Mitnehmen.

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    1. Ähm...UmFeld. Nicht Umwelt. Aber du weißt schon ;)

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    2. Ach liebe Daniela... Danke und wenn ich Dich zwischendurch nicht gehabt hätte... :-)

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  9. Liebe Anja,

    ich habe deine Reise auch aufmerksam und wohlwollend verfolgt.
    Ich habe wohl etwas unterschätzt wie besonders es für dich war das Treibenlassen und Alleinereisen. Das Treffen und Einlassen auf all diese 'fremden' Leute erschien mir jedoch unvorstellbar mutig und auch das hast du mit Bravour gemeistert. Ich hoffe die Veränderungen sind positiv für dich!

    Viel Erfolg in der nächsten Lebensphase!

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    1. Liebe Nido,

      wenn man sonst im Leben immer recht viel "plant", dann ist das Treiben lassen schon etwas besonderes. Ich hab mir das in Urlauben zwar grundsätzlich angewöhnt und konnte von dieser Erfahrung zehren aber diesmal war es wirklich noch mal ganz anders. Und wie ich vorher schon schrieb, mutig fand ich das gar nicht so. Und hey, Veränderungen sind immer positiv. Auch wenn der Weg dahin manchmal steinig ist.

      Danke
      Gruß
      Anja

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  10. Einfach schön. Alles. Komm wieder! Panini freut sich.... Und ich auch.

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    1. Oh ja, sehr gerne. Küss mir das kleine Brötchen mal kräftig. Es soll bald gesund werden.

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  11. Liebe Anja,
    wie schon von anderen hier kommentiert: Tolle Reise mit vielen Eindrücken! Dein persönliches "Schneckenhaus" war ja auch putzig. Mir wäre auch ein wenig wehmütig gewesen, es wieder abgeben zu müssen. Aber man muss manchmal loslassen um die Hände frei für Neues zu haben!
    Danke für das fleißige Posten hier, so war das ja fast schon eine Gruppenreise!
    Liebe Grüße
    Elke

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    1. Liebe Elke,

      Gruppenreise.. stimmt:-) Es war toll, dass so viele teilgenommen haben. Sowohl persönlich als auch mit Kommentaren etc.

      Gruß
      Anja

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  12. Sehr schöne Zusammenfassung deiner letzten Wochen.
    Auch wenn ich dich nicht alles gelesen habe so kann ich wohl doch sagen: Eine Zeit bei Freunden und liebegewonnen Menschen geht zu Ende. Schön, dass du dich darauf eingelassen hast und hoffentlich hält die Erfahrung lange an!

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  13. Liebe Anja,

    Ich danke Dir für Deinen Besuch bei uns und Deine wunderbaren Berichte und Fotos. Zum Thema Buchprojekt sage ich nun nichts mehr. Die Botschaft ist ja angekommen, wie ich gelesen habe.

    Nun gilt es, sich wieder im stationären Leben zurecht zu finden. Das stelle ich mir gar nicht so einfach vor. Aber es warten neue Überraschungen. Ich wünsche Dir sehr, dass Taschentücher dafür nicht nötig sein werden.

    Du bis jederzeit bei uns als Gast willkommen, gerne auch in Begleitung.

    Liebe Grüße
    Rainer

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    1. Lieber Rainer,

      ja, das Buchprojekt, mal schauen. Erstmal fang ich jetzt den neuen Job an.

      Das Zurechtfinden kommt... in der Tat nicht so einfach aber Struktur und Alltag holen einen schnell ein.

      Ich hoffe sehr, dass wir uns wiedersehen bzw. ich bin sicher. Vielleicht kommt ich Euch ja zum Hospizlauf unterstützen. Mal schauen. :-)

      Danke Euch noch mal für Eure Gastfreundschaft. Ihr habt mir den Einstieg sehr erleichtert.

      Gruß
      Anja

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  14. Hey Anja, Du hattest das Buch von Frau Winnemuth, wir hatten Deinen Blog. Das Mitlesen war spannend und bereichernd. Oft habe ich gedacht, klasse, das will ich auch, oft aber auch "nä dat dät isch nit". Wie gesagt nix muß alles kann. Bis Samstag. LG

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    1. Haha.. ja genau. Alles kann , nix muss... wir reden Samstag. Ich freue mich drauf.

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  15. Liebe Anja,

    wir müssen uns bedanken, dass Du uns auf Deine herrliche Reise mitgenommen hast. Du hast uns täglich mit wirklich herrlichen Beiträgen verwöhnt!! :-)

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man bei so einer Reise sehr viel lernt – nicht nur über Wohnmobile, sondern auch über sich selbst. Davon berichtet ja auch Dein Fazit und ich finde es schön, dass Du uns bei Deinen Schönen und guten Tagen sowie auch bei deinen nicht so guten Tagen mitgenommen hast – ein wenig Reiseblues gehört einfach dazu.

    Es war bestimmt nicht Deine letzte Reise ;-)
    Liebe Grüße Anna

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    1. Liebe Anna,

      ja das ist sicher, es war nicht meine letzte Reise. Wie auch immer das zukünftig aussehen wird.

      Und irgendwann laufen auch wir uns über den Weg. :-)

      Gruß und lieben Dank für die Begleitung.

      Anja

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    2. Ja, irgendwann laufen auch wir uns über den Weg - ich freue mich schon darauf!! :-)

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